Mehrgenerationenwohnen
Mehrgenerationenwohnen
Apr. 14, 2026 | Mehrgenerationenwohnen

Dauer: 3 Jahre
Berufsschule: Berufsschule II Coburg / Lorenz-Kaim-Schule Kronach
Vergütung:
In deiner Ausbildung lernst du, wie elektrische Energie sicher verteilt und genutzt wird – von der Steckdose bis zur komplexen Gebäudeautomation.
Du arbeitest in unseren Wohngebäuden in ganz Coburg.
Du lernst unter anderem:
Damit du die Technik auch in der Theorie verstehst, arbeitest du während deiner Ausbildung eng mit unseren Berufsschulen zusammen:
Der Unterricht findet blockweise statt (eine Woche Schule, zwei Wochen im Betrieb).
Wir unterstützen dich mit:

Dauer: 3 Jahre
Berufsschule: Hans-Wilsdorf-Schule, Kulmbach
Vergütung:
Als Bauzeichner/-in unterstützt du unsere Bauleiter bei der Planung von Bauprojekten.
Mit unserem CAD-Programm (ArchiCAD) erstellst du maßstabsgerechte Zeichnungen und Pläne für den Hochbau und lernst, technische Zusammenhänge zu verstehen.
Du lernst unter anderem:
Bau- und Detailpläne am Computer zu zeichnen,
technische Angaben von Fachplanerinnen und Fachplanern zu übernehmen,
Berechnungen und Mengenermittlungen für Ausschreibungen durchzuführen,
und wie du Planänderungen sorgfältig dokumentierst.
Der theoretische Teil deiner Ausbildung findet an der Hans-Wilsdorf-Schule – Staatliche Berufsschule Kulmbach statt.
Der Unterricht erfolgt in Blockphasen.
Während dieser Zeit wohnst du in einem Wohnheim in der Nähe der Schule.
Wir unterstützen dich mit:
Übernahme der Fahrtkosten,
Bereitstellung von Arbeitsmaterialien und Schulbüchern,
Nachhilfe, wenn du Unterstützung brauchst,
und Hilfestellung bei der Prüfungsvorbereitung.

Dauer: 3 Jahre
Berufsschule: Ludwig-Erhard-Schule, Fürth
Vergütung:
In deiner Ausbildung lernst du, wie Wohnraum entsteht, verwaltet und erhalten wird. Du durchläufst dabei alle wichtigen Abteilungen und bekommst einen umfassenden Einblick in die Abläufe eines modernen Wohnungsunternehmens.
Du lernst unter anderem:
Der theoretische Teil deiner Ausbildung findet an der
Ludwig-Erhard-Schule – Staatliche Berufsschule II in Fürth statt.
Der Unterricht erfolgt in Blockphasen (2–3 Wochen).
Während dieser Zeit wohnst du in einem Wohnheim in der Nähe der Schule.
Wir unterstützen dich mit:
Unser Geschäftsbericht erreicht Sie diesmal in einem neuen Outfit - unkonventionell, ungezwungen und voller spielerischer Leichtigkeit. Lachende Kindergesichter und entwaffnende Unbekümmertheit stehen Zahlen und Fakten gegenüber - ein Widerspruch? Nein, keineswegs. Unsere Kinder sind es, die morgen schon unsere wirtschaftliche Entwicklung in der Hand haben, und wir als Erwachsene sind es, die heute dafür verantwortlich sind, das Morgen unserer Kinder bestmöglich zu gestalten.
Als Geschäftsführer der Wohnbau Stadt Coburg und als dreifacher Vater sehe ich meine große Aufgabe darin, jeden Tag aufs Neue im Sinne unserer Kinder zu handeln. Wir können heute den Samen aussäen, deren Früchte unsere Kinder eines Tages ernten werden. Dazu gehört für unsere Branche mehr denn je klimabewusstes Bauen genauso wie weiterhin aufrechtzuerhaltende sozialgerechte Mieten. Das ist für uns eine große Herausforderung und immer wieder ein Balanceakt – aber es ist das, was uns antreibt als größter Wohnungsgeber der Stadt Coburg und der Region.
Als Wohnbau der Stadt Coburg blicken wir zurück auf 2022, ein Jahr, in dem die Pandemie uns noch immer im Griff hatte und der Schrecken des Krieges in der Ukraine weiter um sich griff. Die Auswirkungen machen sich bis heute schmerzlich bemerkbar, durch die Inflation steigen überall die Preise – auch und besonders in der Baubranche.
So schwer die Hürden auch zu meistern sein werden, es bleibt uns keine andere Wahl, als diese Aufgabe mutig und auch motiviert anzupacken und gemeinsam mit der Politik Lösungen zu schaffen. Einen guten Anfang haben wir im vergangenen Jahr bei unserem Aufsichtsratsworkshop in Burg Ellern gemacht: Gemeinsam mit der Stadt haben wir die Klimastrategie der „Triple Bottom Line“ vereinbart: Diese beschreibt, dass unter dem Begriff der Nachhaltigkeit ein dauerhafter Ausgleich zwischen der ökonomischen, der ökologischen und der sozialen Leistung angestrebt wird. Um wirklich nachhaltig zu sein, gilt es eine Balance zwischen allen Dreien herzustellen. Und das so schnell wie möglich: Wir wollen unseren Kindern einen Planeten hinterlassen, auf dem sie auch in Zukunft noch unbeschwert wohnen und leben können. Rückschläge und Hürden, die uns in den Weg gelegt werden, dürfen unsere Motivation dafür nicht trüben.
Wir können von den Kindern nur lernen: ausprobieren, hinfallen, wieder aufstehen.
Wir werfen euch den Ball zu, denn wir sind sicher: Die Zukunft ist in euren Händen gut aufgehoben.
Oberbürgermeister Dominik Sauerteig

Unser Geschäftsbericht erreicht Sie diesmal in einem neuen Outfit - unkonventionell, ungezwungen und voller spielerischer Leichtigkeit. Lachende Kindergesichter und entwaffnende Unbekümmertheit stehen Zahlen und Fakten gegenüber - ein Widerspruch? Nein, keineswegs. Unsere Kinder sind es, die morgen schon unsere wirtschaftliche Entwicklung in der Hand haben, und wir als Erwachsene sind es, die heute dafür verantwortlich sind, das Morgen unserer Kinder bestmöglich zu gestalten.
Als Geschäftsführer der Wohnbau Stadt Coburg und als dreifacher Vater sehe ich meine große Aufgabe darin, jeden Tag aufs Neue im Sinne unserer Kinder zu handeln. Wir können heute den Samen aussäen, deren Früchte unsere Kinder eines Tages ernten werden. Dazu gehört für unsere Branche mehr denn je klimabewusstes Bauen genauso wie weiterhin aufrechtzuerhaltende sozialgerechte Mieten. Das ist für uns eine große Herausforderung und immer wieder ein Balanceakt – aber es ist das, was uns antreibt als größter Wohnungsgeber der Stadt Coburg und der Region.
Als Wohnbau der Stadt Coburg blicken wir zurück auf 2022, ein Jahr, in dem die Pandemie uns noch immer im Griff hatte und der Schrecken des Krieges in der Ukraine weiter um sich griff. Die Auswirkungen machen sich bis heute schmerzlich bemerkbar, durch die Inflation steigen überall die Preise – auch und besonders in der Baubranche.
So schwer die Hürden auch zu meistern sein werden, es bleibt uns keine andere Wahl, als diese Aufgabe mutig und auch motiviert anzupacken und gemeinsam mit der Politik Lösungen zu schaffen. Einen guten Anfang haben wir im vergangenen Jahr bei unserem Aufsichtsratsworkshop in Burg Ellern gemacht: Gemeinsam mit der Stadt haben wir die Klimastrategie der „Triple Bottom Line“ vereinbart: Diese beschreibt, dass unter dem Begriff der Nachhaltigkeit ein dauerhafter Ausgleich zwischen der ökonomischen, der ökologischen und der sozialen Leistung angestrebt wird. Um wirklich nachhaltig zu sein, gilt es eine Balance zwischen allen Dreien herzustellen. Und das so schnell wie möglich: Wir wollen unseren Kindern einen Planeten hinterlassen, auf dem sie auch in Zukunft noch unbeschwert wohnen und leben können. Rückschläge und Hürden, die uns in den Weg gelegt werden, dürfen unsere Motivation dafür nicht trüben.
Wir können von den Kindern nur lernen: ausprobieren, hinfallen, wieder aufstehen.
Wir werfen euch den Ball zu, denn wir sind sicher: Die Zukunft ist in euren Händen gut aufgehoben.
Oberbürgermeister Dominik Sauerteig
Digitalisierung ist bei der Wohnbau allseits präsent: Nun sollen auch alle Baupläne, die sich über die Jahrzehnte bei der WSCO im Archiv angesammelt haben, digitalisiert werden, heißt: sie müssen eingescannt werden. Diese Mammutaufgabe hat das Sozialwerk Ehrtal bei Würzburg übernommen, da der WSCO soziale Aspekte bei der Vergabe von Aufträgen am Herzen liegen. Durch eine stetige Auftragslage wird Mitarbeitenden mit psychischen Erkrankungen ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben ermöglichen kann. Durch die Digitalisierung der Pläne kann die WSCO zukünftig noch effizienter arbeiten. So erleichtert es der WSCO auf der einen Seite Arbeitsabläufe und auf der anderen Seite sichern große Aufträge wie diese die Existenz des Sozialwerks.
Die Anforderungen an kommunale Wohnungsunternehmen wachsen stetig. Klimaschutz, energetische Modernisierung, Barrierefreiheit, Neubau, Instandhaltung und soziale Verantwortung sind wichtige und richtige Ziele. Gleichzeitig führen steigende Bau-, Energie-, Material- und Finanzierungskosten dazu, dass deren Umsetzung zunehmend schwieriger wird. Die politischen Erwartungen an die Wohnungswirtschaft sind hoch – unter den bestehenden Rahmenbedingungen und mit den bisherigen Mietniveaus sind sie jedoch immer schwerer zu finanzieren.
Auch wir handeln weiterhin mit größter Kostenverantwortung und wirtschaftlicher Disziplin. Dennoch stellen die Vielzahl neuer Aufgaben, zusätzliche gesetzliche Vorgaben und die anhaltenden Kostensteigerungen unser Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Um langfristig handlungs- und investitionsfähig zu bleiben, sind Mietanpassungen daher unausweichlich geworden. Dabei bleibt unser Anspruch unverändert: bezahlbaren Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten zu sichern und verantwortungsvoll mit den finanziellen Möglichkeiten unserer Mieterinnen und Mieter umzugehen.
Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen ist es uns gelungen, unsere Mieten weiterhin deutlich unter dem örtlichen Mietniveau zu halten. Auch im Vergleich zu anderen nordbayerischen Wohnungsunternehmen bewegen wir uns weiterhin auf einem sehr niedrigen Durchschnittsniveau. Dies bestätigt unseren Weg, wirtschaftliche Stabilität und soziale Verantwortung miteinander zu verbinden.
Mit dem vorliegenden Geschäftsbericht gehen wir zugleich einen neuen Schritt: Er erscheint erstmals in digitaler Form. Damit schaffen wir nicht nur eine zeitgemäße und ressourcenschonende Informationsplattform, sondern eröffnen auch neue Möglichkeiten, Zahlen, Projekte und Entwicklungen anschaulich und lebendig darzustellen. Unser Ziel bleibt es, die Inhalte eines Geschäftsberichts verständlich, transparent und interessant aufzubereiten.
Als kommunales Wohnungsunternehmen verstehen wir uns weiterhin als verlässlicher Partner der Stadt Coburg. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden, unseren Gremien und unseren Partnern werden wir auch künftig einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Wohnen in Coburg bezahlbar bleibt und sich unsere Stadt nachhaltig und lebenswert weiterentwickeln kann.
Christian Meyer
Geschäftsführer WSCO
Wohnen ist weit mehr als ein Dach über dem Kopf. Eine bezahlbare, sichere und lebenswerte Wohnung ist die Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe, für Familien, für das Älterwerden, für das Ankommen in einer neuen Lebensphase – kurz: für ein gutes Leben in unserer Stadt.
Gerade deshalb kommt unserer Wohnbau eine besondere Verantwortung zu. Sie sorgt seit Jahrzehnten dafür, dass bezahlbarer Wohnraum in Coburg nicht nur ein politisches Ziel bleibt, sondern für viele Menschen Realität ist. Darauf können wir als Stadt stolz sein.
Die Rahmenbedingungen dafür sind allerdings anspruchsvoller denn je. Steigende Bau- und Energiekosten, hohe Zinsen, wachsende gesetzliche Anforderungen und notwendige Investitionen in Klimaschutz, Barrierefreiheit und die Modernisierung des Wohnungsbestands stellen kommunale Wohnungsunternehmen vor große Herausforderungen. Umso bemerkenswerter ist es, dass unsere Wohnbau diesen Weg weiterhin geht und dabei ihren sozialen Auftrag nicht aus den Augen verliert.
Als Stadt Coburg stehen wir zu diesem Auftrag. Denn wir sind überzeugt: Bezahlbarer Wohnraum ist kein Luxus, sondern Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Gleichzeitig wissen wir, dass wirtschaftliche Stabilität die Voraussetzung dafür ist, auch künftig investieren, modernisieren und neuen Wohnraum schaffen zu können. Diese Balance verantwortungsvoll zu gestalten, ist eine der wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre.
Die Wohnbau leistet dabei weit mehr als die Verwaltung von Wohnungen. Sie gestaltet Quartiere, begleitet die Entwicklung unserer Stadt und trägt mit ihren Projekten dazu bei, dass Coburg auch in Zukunft ein lebenswerter Ort für Menschen aller Generationen bleibt.
Die Wohnbau geht mit der Zeit – das zeigt auch der vorliegende, erstmals digitale Geschäftsbericht. Mein herzlicher Dank gilt dem Team der Wohnbau für das Engagement, die Fachkompetenz und das Verantwortungsbewusstsein aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ebenso danke ich den Mitgliedern des Aufsichtsrats und allen Partnerinnen und Partnern, die die Arbeit der Wohnbau unterstützen.
Gemeinsam werden wir auch künftig daran arbeiten, dass Coburg eine soziale, lebenswerte und starke Stadt bleibt – mit Wohnraum, den sich die Menschen leisten können, und mit einer Wohnbaugesellschaft, auf die wir uns verlassen können.
Dominik Sauerteig
Oberbürgermeister der Stadt Coburg
Aufsichtsratsvorsitzender

Dauer: 3 Jahre
Berufsschule: Berufsschule II Coburg / Lorenz-Kaim-Schule Kronach
Vergütung:
In deiner Ausbildung lernst du, wie elektrische Energie sicher verteilt und genutzt wird – von der Steckdose bis zur komplexen Gebäudeautomation.
Du arbeitest in unseren Wohngebäuden in ganz Coburg.
Du lernst unter anderem:
Damit du die Technik auch in der Theorie verstehst, arbeitest du während deiner Ausbildung eng mit unseren Berufsschulen zusammen:
Der Unterricht findet blockweise statt (eine Woche Schule, zwei Wochen im Betrieb).
Wir unterstützen dich mit:

Dauer: 3 Jahre
Berufsschule: Hans-Wilsdorf-Schule, Kulmbach
Vergütung:
Als Bauzeichner/-in unterstützt du unsere Bauleiter bei der Planung von Bauprojekten.
Mit unserem CAD-Programm (ArchiCAD) erstellst du maßstabsgerechte Zeichnungen und Pläne für den Hochbau und lernst, technische Zusammenhänge zu verstehen.
Du lernst unter anderem:
Der theoretische Teil deiner Ausbildung findet an der Hans-Wilsdorf-Schule – Staatliche Berufsschule Kulmbach statt.
Der Unterricht erfolgt in Blockphasen.
Während dieser Zeit wohnst du in einem Wohnheim in der Nähe der Schule.
Wir unterstützen dich mit:

Dauer: 3 Jahre
Berufsschule: Ludwig-Erhard-Schule, Fürth
Vergütung:
In deiner Ausbildung lernst du, wie Wohnraum entsteht, verwaltet und erhalten wird.
Du durchläufst dabei alle wichtigen Abteilungen und bekommst einen umfassenden Einblick in die Abläufe eines modernen Wohnungsunternehmens.
Du lernst unter anderem:
Der theoretische Teil deiner Ausbildung findet an der
Ludwig-Erhard-Schule – Staatliche Berufsschule II in Fürth statt.
Der Unterricht erfolgt in Blockphasen (2–3 Wochen).
Während dieser Zeit wohnst du in einem Wohnheim in der Nähe der Schule.
Wir unterstützen dich mit:

