Stadtentwicklung – unser Beitrag als Sanierungsträger Im Jahr 2025 wurde die Quartiersaufwertung und -erneuerung in...
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Sep. 14, 2026 | Geschäftsfelder GB 2025, Uncategorized
Stadtentwicklung – unser Beitrag als Sanierungsträger Im Jahr 2025 wurde die Quartiersaufwertung und -erneuerung in...
Mitten in der Stadt entstand im Quartier Eupenstraße/Pilgramsroth ein besonderes Projekt für mehr Nachhaltigkeit und Artenvielfalt: Auf einer WSCO-Grünfläche fanden mehrere Bienenvölker in Zusammenarbeit mit dem regionalen Imker Max Seufert ein neues Zuhause. Als Ergebnis entstand der WSCO-Honig „Wohngold“ – regional, nachhaltig und mit viel Engagement hergestellt. Gleichzeitig leistet die dort angelegte Blühwiese einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Biodiversität im Stadtgebiet: Sie bietet Bienen sowie zahlreichen weiteren Insekten, Vögeln und Kleintieren wertvollen Lebensraum und stärkt die ökologische Vielfalt direkt im Quartier.
Die Spaziergänge der Stadtmacher boten auch 2025 erneut besondere Einblicke in Coburgs Innenstadt und ihre Akteure. Im Rahmen von insgesamt sechs geführten Touren – darunter Abend- und Gastrospaziergänge – konnten die Teilnehmenden die Stadt aus neuen Perspektiven erleben. Während die Abendspaziergänge stimmungsvolle Einblicke hinter die Kulissen von Einzelhandel, Gastronomie und ausgewählten Sehenswürdigkeiten ermöglichten, standen bei den Gastrospaziergängen kulinarische Erlebnisse im Mittelpunkt.
Begleitet von persönlichen Geschichten, historischen Anekdoten und fachkundigen Erläuterungen wurden Orte und Akteure sichtbar gemacht, die im Alltag oft im Verborgenen bleiben. Das Format zeigte eindrucksvoll die Vielfalt und Lebendigkeit der Coburger Innenstadt und stärkte die Wahrnehmung von Handel, Gastronomie und Stadtgeschichte als gemeinsames Erlebnis.
Im Mai 2025 verwandelte sich die Coburger Innenstadt bei „Coburg blüht auf – Kreativität X Innenstadt“ in eine lebendige Bühne für Kunst, Kultur und Begegnung. Unter dem Motto „Kreativität trifft Innenstadt“ erwartete die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm aus Live-Musik, Street Art, Workshops, Mitmachaktionen und kulinarischen Angeboten, das Shopping, Kultur und Erlebnis miteinander verband.
In den Innenstadtgassen präsentierten regionale Künstlerinnen und Künstler, Vereine und Institutionen ein breites Spektrum kreativer Beiträge. Von Live-Graffiti und Asphaltkalligrafie über Tanz- und Musikperformances bis hin zu interaktiven Kunst- und Mitmachstationen entstand ein abwechslungsreiches Erlebnis für alle Generationen. Auch das Stadtmuseum, das Jugendkulturzentrum COSMOS sowie die Coburger Sportvereine beteiligten sich mit eigenen Angeboten und Aktionen.
Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll die Vielfalt der Coburger Innenstadt und stärkte die Verbindung von Kultur, Handel und Stadtgesellschaft.
Mit dem StadtLesen war Coburg 2025 erstmals Teil der renommierten Lesetour durch den deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit der Innovationswerkstatt aus Salzburg organisierten die Stadtmacher vier Lesetage auf dem Albertsplatz, die Literatur, Kultur und Begegnung in die Innenstadt brachten. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dominik Sauerteig entstand ein offenes Veranstaltungsformat mit Lesungen, offenen Bühnen und vielfältigen Mitmachangeboten für alle Altersgruppen.
Die Themen- und Familientage sowie Beiträge regionaler Kulturschaffender machten den Albertsplatz zu einem lebendigen Treffpunkt für Literaturbegeisterte, Besucherinnen und Besucher der Innenstadt. Gleichzeitig setzte die Veranstaltung wichtige Impulse für die Belebung der Coburger Innenstadt und stärkte Handel, Gastronomie und kulturelles Miteinander.
Zum Abschluss des Coburger Klößmarkts verwandelte das „Sonntagsspektakel“ im September 2025 die Coburger Innenstadt erneut in eine lebendige Erlebnismeile. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit zum entspannten Sonntagsshopping, Genießen und Verweilen. Neben kulinarischen Angeboten rund um den Klößmarkt sorgten Aktionen wie „Coburg räumt raus“ mit Händlerflohmarkt und besonderen Angeboten der Innenstadtakteure für ein abwechslungsreiches Einkaufserlebnis.
Musikalische Darbietungen, Straßenkunst und Familienangebote schufen eine besondere Atmosphäre in der Innenstadt. Die Kombination aus regionaler Genusskultur, Unterhaltung und vielfältigen Mitmachaktionen machte das Sonntagsspektakel erneut zu einem erfolgreichen Veranstaltungshighlight und unterstrich die Attraktivität der Coburger Innenstadt als lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt.
Im November 2025 verwandelte sich die Coburger Innenstadt in eine stimmungsvolle Winterwelt mit Musik, Literatur, Genuss und besonderen Einkaufserlebnissen. Beim Late-Night-Shopping bis 23 Uhr luden Handel und Gastronomie mit exklusiven Aktionen, vorweihnachtlichen Angeboten und winterlichen Spezialitäten zum Verweilen ein.
Ein vielfältiges Kulturprogramm mit Chören, Solomusik, regionalen Klangkünstlern sowie Lesungen regionaler Autorinnen und Autoren sorgte für besondere Atmosphäre in der Innenstadt. Auch Familien kamen auf ihre Kosten: Das Winterfest am Albertsplatz mit Kinderschminken, Mitmachaktionen und dem Besuch des Coburger Christkinds begeisterte zahlreiche kleine Gäste. Ergänzt wurde das Angebot durch Erlebnisstationen wie Silent Disco, Visionenkiosk und Teledisko, die für zusätzliche Begegnungen und kreative Impulse sorgten.
Das 2. Coburger Immobilienforum am 21. Oktober 2025 stieß erneut auf großes Interesse. Zahlreiche Teilnehmende aus Stadt und Region nutzten die Veranstaltung der Stadtmacher, um sich über aktuelle Entwicklungen und Chancen im Bereich Bestandsimmobilien zu informieren und auszutauschen. Neben einem praxisnahen Fachvortrag durch Silke Neumann (WSCO) über kommunale Fördermöglichkeiten, gaben auch weitere Referenten wertvolle Einblicke und konkrete Impulse für die Coburger Innenstadt.
Moderiert von ARD-Moderator Christian Limpert entwickelte sich ein lebendiger Austausch zwischen Referierenden und Publikum. Die positive Resonanz bestätigte erneut die Bedeutung des Coburger Immobilienforums als Plattform für Fachwissen, Vernetzung und zukunftsweisende Impulse für die regionale Immobilienbranche.
Zahlreiche Zwischennutzer verwandelten die Ladenfläche Steinweg 8 Ende des Jahres 2025 in den „Pop-up-Schauplatz“. Das Projekt bot Raum für Kunst, Kultur und Bildung und machte Leerstand zu einem lebendigen Ort der Begegnung im Herzen der Innenstadt.
Mit einem vielfältigen, wechselnden Programm – darunter Ausstellungen, Workshops, Lesungen und kreative Mitmachformate – entstand ein offener Raum für Austausch und Inspiration. Der „Schauplatz“ wurde dabei zu einem experimentellen Ort urbaner Zwischennutzung, der unterschiedlichste Akteure zusammenbrachte.
Aufgrund der positiven Resonanz wurde das Konzept Anfang des Jahres 2026 fortgeführt und der Pop-up-Laden erneut als „Schauplatz“ in der Coburger Innenstadt geöffnet.
WSCO Jubiläum
Ostersuche
Anlässlich des Jubiläums organisierte die WSCO im Quartier Pilgramsroth/Eupenstraße eine Osteraktion für ihre Mieterinnen und Mieter. Auf der Grünfläche zwischen Eupenstraße und Pilgramsroth wurden für Groß und Klein Ostereier versteckt und eine gemeinsame Eiersuche angeboten.
Die Aktion griff bewusst die besondere Bedeutung des Standorts auf, an dem in den 1950er Jahren die ersten Wohngebäude der WSCO entstanden sind. Die Veranstaltung sorgte für Begegnung im Quartier und wurde von den Teilnehmenden sehr gut angenommen.
Wifög schenkt Felsenbirne
Anlässlich des Doppeljubiläums hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg (WiföG) ein besonderes, nachhaltiges Geschenk überreicht: eine rund sechs Meter hohe Felsenbirne.
Der Baum wurde nach der Übergabe vor dem Rückgebäude der WiföG an seinem neuen Standort in der Von-Mayer-Straße 35, einem Neubau der Wohnbau, eingepflanzt. Die Felsenbirne steht symbolisch für Beständigkeit, Wachstum und eine langfristig erfolgreiche Stadtentwicklung.
Mit der Pflanzung unterstreichen WiföG und Wohnbau zugleich ihr enges, nachbarschaftlich geprägtes Miteinander. Die farbliche Gestaltung des Baumbandes – in Blau und Orange – verweist auf die Verbundenheit beider Unternehmen.
Jubiläumsfeier mit Speed-Dating
Mit einem festlichen Jubiläumsabend feierten die Wohnbau Stadt Coburg GmbH ihr 75-jähriges und die Stadtentwicklungsgesellschaft Coburg mbH ihr 50-jähriges Bestehen. Zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft kamen am 24. September 2025 im Foyer der Wohnbau zusammen, darunter als Ehrengast der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Herr Christian Bernreiter.
Das Programm setzte auf ein moderiertes „Speed-Dating“-Format mit der Moderatorin und Sängerin Patricia K., die die Gesprächsrunden mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Stadtentwicklung lebendig und persönlich gestaltete. Zwischen den Interviews sorgte sie mit musikalischen Beiträgen für besondere Akzente. Im Mittelpunkt standen dabei aktuelle und künftige Projekte der Stadtentwicklung in Coburg sowie die Bedeutung verlässlicher Partnerschaften im Wohnungsbau.
Beim anschließenden Get-together bot sich den Gästen Gelegenheit zum Austausch in festlicher Atmosphäre. Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung der beiden Gesellschaften für die erfolgreiche Stadtentwicklung Coburgs und bot einen würdigen Rahmen für die gemeinsamen Jubiläen.
„Ketsch the feeling“ - Buntes Straßenfest rund um die Ketschengasse
Am 10. Mai 2025 wurde die Ketschenvorstadt im Rahmen des Straßenfestes „Ketsch the feeling“ in eine lebendige Festmeile verwandelt. Gemeinsam mit Händlern und Gastronomen aus der Ketschengasse, dem Albertsplatz, Säumarkt, Ernstplatz und Zinkenwehr luden die Stadtmacher zu einem vielfältigen Programm mit Kulinarik, Flohmarktständen, Livemusik, Mitmachaktionen und Rundgängen im Rahmen des Tags der Städtebauförderung ein.
Veranstalter war die Wohnbau Stadt Coburg GmbH (WSCO), die das Fest anlässlich ihres Doppeljubiläums gemeinsam mit ihren Mieterinnen und Mietern als Ausdruck eines lebendigen und attraktiven Wohn- und Lebensumfelds gestaltete. Das Straßenfest unterstrich die Bedeutung der Ketschenvorstadt als urbanes Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität.
Kunst im Parkhaus
Im Jubiläumsjahr wurde das Parkhaus Mauer um eine besondere Facette bereichert: Es entwickelte sich zusätzlich zum funktionalen Parkraum zu einem Ort für Kreativität und Inspiration. Unter dem Titel „Kunst im Parkhaus“ entstanden über mehrere Ebenen verteilt erste Wandgestaltungen des Künstlers Michael Kettner, der zugleich Teil des WSCO-Parkhaus-Teams ist. Mit experimentellen Farbkompositionen und kreativer Spachteltechnik setzte er individuelle Akzente und verlieh dem Gebäude eine neue gestalterische Wirkung. Anlässlich des Doppeljubiläums von 75 Jahren Wohnbau Stadt Coburg GmbH und 50 Jahren Stadtentwicklungsgesellschaft Coburg mbH wurden bereits vier Kunstwerke umgesetzt. Weitere Arbeiten sind geplant und werden das erste Coburger Parkhaus auch künftig künstlerisch bereichern.
Graffiti mit Wow-Effekt
Die Garagenwände in der Fröbelstraße im Stadtteil Wüstenahorn wurden im Rahmen eines partizipativen Streetart-Projekts kreativ gestaltet und setzen nun farbenfrohe Akzente im Quartier. Rund 15 Kinder und Jugendliche des Kinderzentrums Wüstenahorn entwickelten gemeinsam mit dem Streetart-Künstler Norman „Anpy“ Pfitzner ein großflächiges Wandbild – von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung.
Das Gemeinschaftsprojekt stärkt nicht nur die Identifikation mit dem Wohnumfeld, sondern zeigt auch eindrucksvoll, wie kreative Beteiligung öffentliche Räume aufwerten kann. Das Ergebnis ist ein lebendiges Kunstwerk, das dem Quartier zusätzliche Strahlkraft verleiht.
Herzlich Willkommen (zurück) in der WSCO-Familie
Zum Ausbildungsstart am 1. September 2025 begrüßte die Wohnbau Stadt Coburg GmbH zwei Auszubildende zur Immobilienkauffrau: Leonie Dill und Julia Gerber. Beide sind dem Unternehmen bereits aus einem vorherigen Praktikum bekannt und konnten dabei schon erste Einblicke in die Arbeitsabläufe gewinnen. In den kommenden drei Jahren durchlaufen sie verschiedene Unternehmensbereiche und erhalten umfassende Kenntnisse der Immobilienwirtschaft sowie der Bewirtschaftung von Wohnimmobilien.
Girls' Day 2025
Auch 2025 beteiligte sich die WSCO erneut am bundesweiten Aktionstag Girls’Day und begrüßte drei Schülerinnen im Alter von 13 bis 15 Jahren im Unternehmen. Der diesjährige Schwerpunkt lag im handwerklichen Bereich Holz: Unter Anleitung von Handwerker-Teamleiter Karsten Wäschenfelder fertigten die Teilnehmerinnen jeweils einen Nistkasten an und brachten per Dremel das WSCO-Logo ein.
Auch im Jahr 2025 nahm die WSCO erneut am Firmenlauf der Neuen Presse Coburg teil. Im Kurpark von Bad Rodach absolvierten rund ein Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die 5-Kilometer-Strecke wahlweise laufend oder walkend. Die gemeinsame Teilnahme stärkte den Teamgeist und förderte den sportlichen Ausgleich im Arbeitsalltag.
Auch im Jahr 2025 diente das Foyer im Eingangsbereich der WSCO erneut als Veranstaltungsort für unterschiedliche kulturelle und gesellschaftliche Formate. Aufgrund der langjährigen Verbundenheit mit dem VEREIN e.V. COBURG fanden dort regelmäßig Konzerte und Veranstaltungen - wie etwa „Magic & Dine“ - statt. Darüber hinaus wurden in Kooperation mit der VHS zwei Vorträge im Rahmen von „EUROPE DIRECT“ durchgeführt. Auch die Historische Gesellschaft nutzte die Räumlichkeiten für Veranstaltungen. So trug das WSCO-Foyer auch im Jahr 2025 dazu bei, kulturellen und bildungsbezogenen Veranstaltungen in Coburg einen passenden Rahmen zu bieten.
Vertreter des Aufsichtsrates der Wohnbau Stadt Coburg GmbH, die WSCO-Geschäftsleitung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machten sich für zwei Tage auf den Weg nach Wien. Mit dem Zug ging es in die österreichische Metropole an der Donau, die als internationales Vorzeigemodell für sozialen Wohnungsbau gilt – in Wien bekannt unter dem Begriff „Gemeindebau“. Entsprechend vielseitig und informativ gestaltete sich das Programm der Exkursion.
Bereits am Anreisetag stand ein geführter Stadtspaziergang durch die traditionsreiche Wohnanlage Karl-Marx-Hof auf dem Programm. Die Teilnehmenden erhielten dabei spannende Einblicke in die Geschichte und Entwicklung des sozialen Wohnungsbaus in Wien. Im Anschluss folgte die Besichtigung der Ausstellung „Das Rote Wien“, die die wohnungs- und sozialpolitischen Errungenschaften der Stadt eindrucksvoll dokumentiert.
Der Freitag begann mit einem Besuch beim Wohnservice Wien. Dort informierte die Geschäftsleitung ausführlich über das Modell „Wiener Wohnen“, dessen Strukturen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren. Anschließend teilte sich die Gruppe: Ein Teil besuchte die Wirtschaftsuniversität Wien und erhielt bei einer Führung über den modernen Campus interessante Einblicke in Architektur und Stadtentwicklung. Die übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer besichtigten das soziale Wohnbauprojekt „Waldrebengasse“, das innovative Ansätze des zeitgemäßen Wohnens präsentierte.
Am Nachmittag führte ein Rundgang durch das Grätzl-Zentrum Krieau. Im Mittelpunkt standen dabei die aktive Quartiersarbeit, soziale Vernetzung im Stadtteil sowie kreative Projekte - wie großflächige Murals - im öffentlichen Raum. Die Teilnehmenden konnten zahlreiche Anregungen für die Bedeutung lebendiger Nachbarschaften und sozialer Stadtentwicklung mitnehmen.
Auch der persönliche Austausch kam nicht zu kurz: Gemeinsame Abendessen in traditionellen Wiener Gaststätten und Heurigenlokalen boten Gelegenheit zu Gesprächen und zum vertieften Austausch der gewonnenen Eindrücke.
Am Samstag trat die Gruppe die Heimreise nach Coburg an – mit vielen neuen Erkenntnissen über den Wiener Gemeindebau und den damit verbundenen wertvollen Impulsen für die zukünftige Arbeit der WSCO.
Im Jahr 2025 konnten bei der Wohnbau Stadt Coburg GmbH und der Stadtentwicklungsgesellschaft Coburg mbH insgesamt neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt werden. Zusammen blicken die Jubilare auf beeindruckende 230 Jahre Erfahrung bei der WSCO zurück. Für ihre langjährige Treue wurden Fabian Barcsik und Ullrich Pfuhlmann (jeweils 10 Jahre), Anna Will und Evelyn Ebert (15 Jahre), Sandra Bühler (20 Jahre), Marco Gloge (25 Jahre), Nicole Hengel und Karsten Wäschenfelder (jeweils 30 Jahre), Detlef Purucker (35 Jahre) sowie Manuela Deißner (40 Jahre) ausgezeichnet. Im Rahmen eines feierlichen Abendessens bedankte sich Anette Vogel im Namen der gesamten Geschäftsleitung bei den Jubilarinnen und Jubilaren und würdigte deren Engagement, Loyalität und langjährigen Einsatz mit persönlichen Worten des Dankes und der Anerkennung.

Dauer: 3 Jahre
Berufsschule: Berufsschule II Coburg / Lorenz-Kaim-Schule Kronach
Vergütung:
In deiner Ausbildung lernst du, wie elektrische Energie sicher verteilt und genutzt wird – von der Steckdose bis zur komplexen Gebäudeautomation.
Du arbeitest in unseren Wohngebäuden in ganz Coburg.
Du lernst unter anderem:
Damit du die Technik auch in der Theorie verstehst, arbeitest du während deiner Ausbildung eng mit unseren Berufsschulen zusammen:
Der Unterricht findet blockweise statt (eine Woche Schule, zwei Wochen im Betrieb).
Wir unterstützen dich mit:

Dauer: 3 Jahre
Berufsschule: Hans-Wilsdorf-Schule, Kulmbach
Vergütung:
Als Bauzeichner/-in unterstützt du unsere Bauleiter bei der Planung von Bauprojekten.
Mit unserem CAD-Programm (ArchiCAD) erstellst du maßstabsgerechte Zeichnungen und Pläne für den Hochbau und lernst, technische Zusammenhänge zu verstehen.
Du lernst unter anderem:
Bau- und Detailpläne am Computer zu zeichnen,
technische Angaben von Fachplanerinnen und Fachplanern zu übernehmen,
Berechnungen und Mengenermittlungen für Ausschreibungen durchzuführen,
und wie du Planänderungen sorgfältig dokumentierst.
Der theoretische Teil deiner Ausbildung findet an der Hans-Wilsdorf-Schule – Staatliche Berufsschule Kulmbach statt.
Der Unterricht erfolgt in Blockphasen.
Während dieser Zeit wohnst du in einem Wohnheim in der Nähe der Schule.
Wir unterstützen dich mit:
Übernahme der Fahrtkosten,
Bereitstellung von Arbeitsmaterialien und Schulbüchern,
Nachhilfe, wenn du Unterstützung brauchst,
und Hilfestellung bei der Prüfungsvorbereitung.

Dauer: 3 Jahre
Berufsschule: Ludwig-Erhard-Schule, Fürth
Vergütung:
In deiner Ausbildung lernst du, wie Wohnraum entsteht, verwaltet und erhalten wird. Du durchläufst dabei alle wichtigen Abteilungen und bekommst einen umfassenden Einblick in die Abläufe eines modernen Wohnungsunternehmens.
Du lernst unter anderem:
Der theoretische Teil deiner Ausbildung findet an der
Ludwig-Erhard-Schule – Staatliche Berufsschule II in Fürth statt.
Der Unterricht erfolgt in Blockphasen (2–3 Wochen).
Während dieser Zeit wohnst du in einem Wohnheim in der Nähe der Schule.
Wir unterstützen dich mit:
Unser Geschäftsbericht erreicht Sie diesmal in einem neuen Outfit - unkonventionell, ungezwungen und voller spielerischer Leichtigkeit. Lachende Kindergesichter und entwaffnende Unbekümmertheit stehen Zahlen und Fakten gegenüber - ein Widerspruch? Nein, keineswegs. Unsere Kinder sind es, die morgen schon unsere wirtschaftliche Entwicklung in der Hand haben, und wir als Erwachsene sind es, die heute dafür verantwortlich sind, das Morgen unserer Kinder bestmöglich zu gestalten.
Als Geschäftsführer der Wohnbau Stadt Coburg und als dreifacher Vater sehe ich meine große Aufgabe darin, jeden Tag aufs Neue im Sinne unserer Kinder zu handeln. Wir können heute den Samen aussäen, deren Früchte unsere Kinder eines Tages ernten werden. Dazu gehört für unsere Branche mehr denn je klimabewusstes Bauen genauso wie weiterhin aufrechtzuerhaltende sozialgerechte Mieten. Das ist für uns eine große Herausforderung und immer wieder ein Balanceakt – aber es ist das, was uns antreibt als größter Wohnungsgeber der Stadt Coburg und der Region.
Als Wohnbau der Stadt Coburg blicken wir zurück auf 2022, ein Jahr, in dem die Pandemie uns noch immer im Griff hatte und der Schrecken des Krieges in der Ukraine weiter um sich griff. Die Auswirkungen machen sich bis heute schmerzlich bemerkbar, durch die Inflation steigen überall die Preise – auch und besonders in der Baubranche.
So schwer die Hürden auch zu meistern sein werden, es bleibt uns keine andere Wahl, als diese Aufgabe mutig und auch motiviert anzupacken und gemeinsam mit der Politik Lösungen zu schaffen. Einen guten Anfang haben wir im vergangenen Jahr bei unserem Aufsichtsratsworkshop in Burg Ellern gemacht: Gemeinsam mit der Stadt haben wir die Klimastrategie der „Triple Bottom Line“ vereinbart: Diese beschreibt, dass unter dem Begriff der Nachhaltigkeit ein dauerhafter Ausgleich zwischen der ökonomischen, der ökologischen und der sozialen Leistung angestrebt wird. Um wirklich nachhaltig zu sein, gilt es eine Balance zwischen allen Dreien herzustellen. Und das so schnell wie möglich: Wir wollen unseren Kindern einen Planeten hinterlassen, auf dem sie auch in Zukunft noch unbeschwert wohnen und leben können. Rückschläge und Hürden, die uns in den Weg gelegt werden, dürfen unsere Motivation dafür nicht trüben.
Wir können von den Kindern nur lernen: ausprobieren, hinfallen, wieder aufstehen.
Wir werfen euch den Ball zu, denn wir sind sicher: Die Zukunft ist in euren Händen gut aufgehoben.
Oberbürgermeister Dominik Sauerteig

Unser Geschäftsbericht erreicht Sie diesmal in einem neuen Outfit - unkonventionell, ungezwungen und voller spielerischer Leichtigkeit. Lachende Kindergesichter und entwaffnende Unbekümmertheit stehen Zahlen und Fakten gegenüber - ein Widerspruch? Nein, keineswegs. Unsere Kinder sind es, die morgen schon unsere wirtschaftliche Entwicklung in der Hand haben, und wir als Erwachsene sind es, die heute dafür verantwortlich sind, das Morgen unserer Kinder bestmöglich zu gestalten.
Als Geschäftsführer der Wohnbau Stadt Coburg und als dreifacher Vater sehe ich meine große Aufgabe darin, jeden Tag aufs Neue im Sinne unserer Kinder zu handeln. Wir können heute den Samen aussäen, deren Früchte unsere Kinder eines Tages ernten werden. Dazu gehört für unsere Branche mehr denn je klimabewusstes Bauen genauso wie weiterhin aufrechtzuerhaltende sozialgerechte Mieten. Das ist für uns eine große Herausforderung und immer wieder ein Balanceakt – aber es ist das, was uns antreibt als größter Wohnungsgeber der Stadt Coburg und der Region.
Als Wohnbau der Stadt Coburg blicken wir zurück auf 2022, ein Jahr, in dem die Pandemie uns noch immer im Griff hatte und der Schrecken des Krieges in der Ukraine weiter um sich griff. Die Auswirkungen machen sich bis heute schmerzlich bemerkbar, durch die Inflation steigen überall die Preise – auch und besonders in der Baubranche.
So schwer die Hürden auch zu meistern sein werden, es bleibt uns keine andere Wahl, als diese Aufgabe mutig und auch motiviert anzupacken und gemeinsam mit der Politik Lösungen zu schaffen. Einen guten Anfang haben wir im vergangenen Jahr bei unserem Aufsichtsratsworkshop in Burg Ellern gemacht: Gemeinsam mit der Stadt haben wir die Klimastrategie der „Triple Bottom Line“ vereinbart: Diese beschreibt, dass unter dem Begriff der Nachhaltigkeit ein dauerhafter Ausgleich zwischen der ökonomischen, der ökologischen und der sozialen Leistung angestrebt wird. Um wirklich nachhaltig zu sein, gilt es eine Balance zwischen allen Dreien herzustellen. Und das so schnell wie möglich: Wir wollen unseren Kindern einen Planeten hinterlassen, auf dem sie auch in Zukunft noch unbeschwert wohnen und leben können. Rückschläge und Hürden, die uns in den Weg gelegt werden, dürfen unsere Motivation dafür nicht trüben.
Wir können von den Kindern nur lernen: ausprobieren, hinfallen, wieder aufstehen.
Wir werfen euch den Ball zu, denn wir sind sicher: Die Zukunft ist in euren Händen gut aufgehoben.
Oberbürgermeister Dominik Sauerteig
Digitalisierung ist bei der Wohnbau allseits präsent: Nun sollen auch alle Baupläne, die sich über die Jahrzehnte bei der WSCO im Archiv angesammelt haben, digitalisiert werden, heißt: sie müssen eingescannt werden. Diese Mammutaufgabe hat das Sozialwerk Ehrtal bei Würzburg übernommen, da der WSCO soziale Aspekte bei der Vergabe von Aufträgen am Herzen liegen. Durch eine stetige Auftragslage wird Mitarbeitenden mit psychischen Erkrankungen ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben ermöglichen kann. Durch die Digitalisierung der Pläne kann die WSCO zukünftig noch effizienter arbeiten. So erleichtert es der WSCO auf der einen Seite Arbeitsabläufe und auf der anderen Seite sichern große Aufträge wie diese die Existenz des Sozialwerks.
Die Anforderungen an kommunale Wohnungsunternehmen wachsen stetig. Klimaschutz, energetische Modernisierung, Barrierefreiheit, Neubau, Instandhaltung und soziale Verantwortung sind wichtige und richtige Ziele. Gleichzeitig führen steigende Bau-, Energie-, Material- und Finanzierungskosten dazu, dass deren Umsetzung zunehmend schwieriger wird. Die politischen Erwartungen an die Wohnungswirtschaft sind hoch – unter den bestehenden Rahmenbedingungen und mit den bisherigen Mietniveaus sind sie jedoch immer schwerer zu finanzieren.
Auch wir handeln weiterhin mit größter Kostenverantwortung und wirtschaftlicher Disziplin. Dennoch stellen die Vielzahl neuer Aufgaben, zusätzliche gesetzliche Vorgaben und die anhaltenden Kostensteigerungen unser Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Um langfristig handlungs- und investitionsfähig zu bleiben, sind Mietanpassungen daher unausweichlich geworden. Dabei bleibt unser Anspruch unverändert: bezahlbaren Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten zu sichern und verantwortungsvoll mit den finanziellen Möglichkeiten unserer Mieterinnen und Mieter umzugehen.
Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen ist es uns gelungen, unsere Mieten weiterhin deutlich unter dem örtlichen Mietniveau zu halten. Auch im Vergleich zu anderen nordbayerischen Wohnungsunternehmen bewegen wir uns weiterhin auf einem sehr niedrigen Durchschnittsniveau. Dies bestätigt unseren Weg, wirtschaftliche Stabilität und soziale Verantwortung miteinander zu verbinden.
Mit dem vorliegenden Geschäftsbericht gehen wir zugleich einen neuen Schritt: Er erscheint erstmals in digitaler Form. Damit schaffen wir nicht nur eine zeitgemäße und ressourcenschonende Informationsplattform, sondern eröffnen auch neue Möglichkeiten, Zahlen, Projekte und Entwicklungen anschaulich und lebendig darzustellen. Unser Ziel bleibt es, die Inhalte eines Geschäftsberichts verständlich, transparent und interessant aufzubereiten.
Als kommunales Wohnungsunternehmen verstehen wir uns weiterhin als verlässlicher Partner der Stadt Coburg. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden, unseren Gremien und unseren Partnern werden wir auch künftig einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Wohnen in Coburg bezahlbar bleibt und sich unsere Stadt nachhaltig und lebenswert weiterentwickeln kann.
Christian Meyer
Geschäftsführer WSCO
Wohnen ist weit mehr als ein Dach über dem Kopf. Eine bezahlbare, sichere und lebenswerte Wohnung ist die Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe, für Familien, für das Älterwerden, für das Ankommen in einer neuen Lebensphase – kurz: für ein gutes Leben in unserer Stadt.
Gerade deshalb kommt unserer Wohnbau eine besondere Verantwortung zu. Sie sorgt seit Jahrzehnten dafür, dass bezahlbarer Wohnraum in Coburg nicht nur ein politisches Ziel bleibt, sondern für viele Menschen Realität ist. Darauf können wir als Stadt stolz sein.
Die Rahmenbedingungen dafür sind allerdings anspruchsvoller denn je. Steigende Bau- und Energiekosten, hohe Zinsen, wachsende gesetzliche Anforderungen und notwendige Investitionen in Klimaschutz, Barrierefreiheit und die Modernisierung des Wohnungsbestands stellen kommunale Wohnungsunternehmen vor große Herausforderungen. Umso bemerkenswerter ist es, dass unsere Wohnbau diesen Weg weiterhin geht und dabei ihren sozialen Auftrag nicht aus den Augen verliert.
Als Stadt Coburg stehen wir zu diesem Auftrag. Denn wir sind überzeugt: Bezahlbarer Wohnraum ist kein Luxus, sondern Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Gleichzeitig wissen wir, dass wirtschaftliche Stabilität die Voraussetzung dafür ist, auch künftig investieren, modernisieren und neuen Wohnraum schaffen zu können. Diese Balance verantwortungsvoll zu gestalten, ist eine der wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre.
Die Wohnbau leistet dabei weit mehr als die Verwaltung von Wohnungen. Sie gestaltet Quartiere, begleitet die Entwicklung unserer Stadt und trägt mit ihren Projekten dazu bei, dass Coburg auch in Zukunft ein lebenswerter Ort für Menschen aller Generationen bleibt.
Die Wohnbau geht mit der Zeit – das zeigt auch der vorliegende, erstmals digitale Geschäftsbericht. Mein herzlicher Dank gilt dem Team der Wohnbau für das Engagement, die Fachkompetenz und das Verantwortungsbewusstsein aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ebenso danke ich den Mitgliedern des Aufsichtsrats und allen Partnerinnen und Partnern, die die Arbeit der Wohnbau unterstützen.
Gemeinsam werden wir auch künftig daran arbeiten, dass Coburg eine soziale, lebenswerte und starke Stadt bleibt – mit Wohnraum, den sich die Menschen leisten können, und mit einer Wohnbaugesellschaft, auf die wir uns verlassen können.
Dominik Sauerteig
Oberbürgermeister der Stadt Coburg
Aufsichtsratsvorsitzender

Dauer: 3 Jahre
Berufsschule: Berufsschule II Coburg / Lorenz-Kaim-Schule Kronach
Vergütung:
In deiner Ausbildung lernst du, wie elektrische Energie sicher verteilt und genutzt wird – von der Steckdose bis zur komplexen Gebäudeautomation.
Du arbeitest in unseren Wohngebäuden in ganz Coburg.
Du lernst unter anderem:
Damit du die Technik auch in der Theorie verstehst, arbeitest du während deiner Ausbildung eng mit unseren Berufsschulen zusammen:
Der Unterricht findet blockweise statt (eine Woche Schule, zwei Wochen im Betrieb).
Wir unterstützen dich mit:

Dauer: 3 Jahre
Berufsschule: Hans-Wilsdorf-Schule, Kulmbach
Vergütung:
Als Bauzeichner/-in unterstützt du unsere Bauleiter bei der Planung von Bauprojekten.
Mit unserem CAD-Programm (ArchiCAD) erstellst du maßstabsgerechte Zeichnungen und Pläne für den Hochbau und lernst, technische Zusammenhänge zu verstehen.
Du lernst unter anderem:
Der theoretische Teil deiner Ausbildung findet an der Hans-Wilsdorf-Schule – Staatliche Berufsschule Kulmbach statt.
Der Unterricht erfolgt in Blockphasen.
Während dieser Zeit wohnst du in einem Wohnheim in der Nähe der Schule.
Wir unterstützen dich mit:

Dauer: 3 Jahre
Berufsschule: Ludwig-Erhard-Schule, Fürth
Vergütung:
In deiner Ausbildung lernst du, wie Wohnraum entsteht, verwaltet und erhalten wird.
Du durchläufst dabei alle wichtigen Abteilungen und bekommst einen umfassenden Einblick in die Abläufe eines modernen Wohnungsunternehmens.
Du lernst unter anderem:
Der theoretische Teil deiner Ausbildung findet an der
Ludwig-Erhard-Schule – Staatliche Berufsschule II in Fürth statt.
Der Unterricht erfolgt in Blockphasen (2–3 Wochen).
Während dieser Zeit wohnst du in einem Wohnheim in der Nähe der Schule.
Wir unterstützen dich mit:

